Feature
Mi, 02/02/2011 - 10:55 – S.Grönwoldt
Die aktuellen Konjunkturdaten haben bereits zahlreiche Volkswirte zu gewagten Prognosen für 2011 veranlasst. Allein für die USA erwarten die Wirtschaftsauguren ein Wachstum von rund 3,5 Prozent. Die Konjunkturbremse wurde also scheinbar auch jenseits des Atlantiks gelöst. Und eine entscheidende Determinante für die wirtschaftliche Entwicklung ist und bleibt dabei der private Konsum.
Mo, 27/12/2010 - 09:53 – S.Grönwoldt
Handelt es sich bei Südafrika um ein Entwicklungs- oder bereits um ein Schwellenland? Und was machen eigentlich die braven und aufstrebenden Panther- und Tigerstaaten? Stehen China und Indien noch auf der Schwelle oder sind sie bereits in die Riege der Weltmächte aufgestiegen? Und vor allem: Sind derartige Kategorien überhaupt sinnvoll?
Do, 02/12/2010 - 15:51 – S.Grönwoldt
„Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.“ Diesen guten Rat gab einst André Kostolany und förderte dadurch auch ein wenig den Absatz der Pharmaindustrie.
Do, 04/11/2010 - 08:22 – S.Grönwoldt
Die Hoffnung auf eine Rückkehr stabiler Verhältnisse am Finanzmarkt löste in den Sommermonaten 2010 eine wahre Euphorie unter den Investoren aus und verleitete viele Devisenhändler zum Kauf risikoreicher Währungen. Der in Krisenzeiten als sicherer Hafen geltende US-Dollar verlor dabei entsprechend an Wert und kleinere Währungen wie etwa der neuseeländische Dollar konnten deutlich zulegen.
Do, 30/09/2010 - 12:02 – S.Grönwoldt
Wer kennt ihn nicht, den süffisanten Börsenspruch: „Das Geld ist nicht weg, es gehört nur jemand anders“. Das geflügelte Wort stammt angeblich vom milliardenschweren Spekulanten André Kostolany. Und der hatte gut Reden, zumal sein Vermögen den philosophischen Gehalt seines Gedankensplitters eindrucksvoll untermauerte. Erfolglose Anleger bringen derartige Weisheiten hingegen eher selten über die Lippen.
Fr, 27/08/2010 - 11:44 – S.Grönwoldt
Die Vereinigten Staaten von Amerika waren viele Jahrzehnte die Lokomotive der Weltkonjunktur. Und auch heute beeinflusst die Entwicklung an den US-Börsen noch maßgeblich das Sentiment an allen anderen internationalen Marktplätzen. Ein Sprichwort umschreibt diese Dependenz sehr treffend: „Wenn die USA husten, bekommt die Welt einen Schnupfen“.
Fr, 09/07/2010 - 16:01 – S.Grönwoldt
In schwierigen Zeiten gilt Gold bekanntlich als beliebte Zuflucht. Auch nach dem Ausbruch der Finanzkrise Ende 2008 stieg das Interesse der Investoren am Edelmetall rasant: Kaum zwei Krisenjahre nach dem Insolvenzantrag der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 bezahlten Händler für die Feinunze Gold bereits 1257,85 US-Dollar – ein Anstieg von über 60 Prozent!
Mo, 07/06/2010 - 14:06 – S.Grönwoldt
Theorie…
22 Staaten haben sich bis dato für die europäische Gemeinschaftswährung entschieden - 22 Volkswirtschaften mit unterschiedlicher Größe, Führung, Ausrichtung und Leistung.
Di, 01/06/2010 - 09:30 – S.Grönwoldt
Göttlichen Offenbarungen schenkt heute kaum noch jemand Glauben. Selbst die einst so bedeutenden Weissagungsstätten in Griechenland sind nur noch Einnahmequellen der Tourismusindustrie. Beratungsgespräche mit kompetenten Orakeln haben die Mächtigen des Landes hier schon lange nicht mehr geführt.
Do, 22/04/2010 - 11:33 – S.Grönwoldt
Die Bankenbranche liefert wieder Skandale: Goldman Sachs hat angeblich unter Angabe falscher Daten verbriefte Hypothekenkredite verkauft - und die Golden Boys sich dabei sogar von der US-Wertpapieraufsicht SEC erwischen lassen. Sind das die besten Anzeichen für eine Rückkehr zur Normalität?
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