Softwarebranche
Mi, 14/04/2010 - 11:38 – M.Protzel
Der durschnittliche Internetsurfer denkt beim Begriff Opera womöglich zuerst an die großen Bühnen dieser Welt, an Verdis La Traviata oder geheimnisvolle Phantome, die in den Kellern beeindruckender Theaterkomplexe unbeachtet von der Welt ihr Dasein fristen. Wer jedoch ein wenig häufiger eventuell sogar beruflich viel im Internet unterwegs ist, weiß, dass Opera auch für einen enorm schnellen, sicheren und einfach zu bedienenden Browser steht.
Mi, 29/04/2009 - 14:31 – M.Protzel
Das vergangene Jahr war bereits nicht leicht für Europas Softwareriesen SAP (CFD-Kürzel: SAP). Zwischen September und Oktober 2008 war der Aktienkurs des Unternehmens massiv eingebrochen. Damals ging es für die Walldorfer von 40 Euro auf knapp 23 Euro herunter. Es folgte eine volatile Phase, in der sich der Kurs langsam erholte und bis Ende April auf einen zwischenzeitlichen Höchststand von 30,32 Euro stieg. Die Zahlen der ersten Quartals 2009 sorgten jedoch für Ernüchterung und einen neuerlichen Einbruch auf 28,85 Euro.
Fr, 24/04/2009 - 11:47 – S.Grönwoldt
Der furchterregende Affentanz von Microsoft-Chef Steve Ballmer ist legendär: Auf einer Mitarbeiterkonferenz des Softwareunternehmens tanzte Ballmer damals minutenlang wie ein Derwisch auf dem Podium und schrie dabei wie besessen: „Ich! Liebe! Diese! Firma!“.
Und tatsächlich hat der aktuelle CEO allen Grund, die 1975 von Bill Gates gegründete Firma zu lieben: Ballmer hat sein Milliardenvermögen als Angestellter von Microsoft erwirtschaftet.
Mo, 20/04/2009 - 14:30 – M.Protzel
Die US-Softwareschmiede Sun Microsystems (CFD-Kürzel: JAVA) ist gerettet, nachdem es lange Zeit sehr düster für die Entwickler der erfolgreichen Programmiersprache Java ausgesehen hatte. Der Rückzug des Computerproduzenten IBM (CFD-Kürzel: IBM) aus den Übernahmeverhandlungen hatte bereits eine düstere Endzeitstimmung eingeläutet.
Di, 14/04/2009 - 12:04 – S.Grönwoldt
Das Tauziehen in der Internetbranche geht in die nächste Runde: Das Unternehmen Yahoo (CFD-Kürzel: YHOO) und der Softwarekonzern Microsoft (CFD-Kürzel: MSFT) diskutieren zurzeit über die Möglichkeit einer Partnerschaft. Die Führungen beider Unternehmen bestätigten derartige Gespräche und betonten gleichzeitig, dass eine vollständige Übernahme von Yahoo durch Microsoft dabei nicht Gegenstand sei.
Di, 29/01/2008 - 14:40 – M.Protzel
Es war wieder Zeit für die alljährliche Messe „Macworld“ des Computer- und Lifesytlespezialisten Apple Inc. (CFD-Kürzel: AAPL) Wo Konzernchef Steve Jobs vergangenes Jahr noch die Welt mit der Ankündigung des iPhones in Atem gehalten hatte, ging es dieses Mal vergleichsweise ruhig zu. Dennoch liegt sprichwörtlich etwas in der Luft, denn mit dem neuen „MacBook Air“ wurde das dünnste Notebook der Welt vorgestellt.
So, 27/01/2008 - 12:12 – M.Protzel
Zwei große Technologie- und Dienstleistungskonzerne kämpfen momentan darum, ihre zuletzt guten Performances gegen die aufkeimende Panik an den Märkten zu verteidigen und machen dabei parallel eine sehr ähnliche Entwicklung durch. Die Rede ist vom Walldorfer Softwarekonzern SAP (CFD-Kürzel: SAP) und dem New Yorker Computerhersteller IBM (CFD-Kürzel: IBM).
Di, 25/09/2007 - 13:49 – M.Protzel
Der kalifornische Softwareentwickler Adobe Systems (CFD-Kürzel: ADBE) überrascht die Experten. Der ohnehin florierende Spezialist für Grafik- und Designsoftware konnte sein Nettoergebnis im dritten Quartal 2007 mehr als verdoppeln. Betrug der Nettogewinn im vergangenen Jahr noch 94,4 Mio. Dollar, stehen inzwischen 205,2 Mio. Dollar zu Buche. Statt den nun erzielten 0,45 Dollar Nettogewinn je Aktie hatten Analysten nur 0,40 Dollar je Aktie erwartet.
So, 24/06/2007 - 15:57 – M.Protzel
Das Jahr war noch jung, als Steve Jobs die Welt mit seiner Ankündigung, das Telefon neu zu erfinden, in einen Zustand zwischen Entzücken und Misstrauen stürzte. Der Chef der für ihr innovatives Design zu Recht berühmten Apple Inc. (CFD-Kürzel: AAPL) ist dafür bekannt, ohne große Bescheidenheit seine Produkte zu rühmen.
Fr, 22/06/2007 - 15:10 – M.Protzel
Mitte Juni überraschte Jürgen Rottler von Oracle die Anleger mit einem Insiderverkauf. Dabei hat der Vizepräsident der Kundenbetreuungssparte, laut einer Pflichtmitteilung der Börsenaufsichtsbehörde SEC, knapp 150.000 Aktienoptionen zu einem Stückpreis von 12,34 Dollar eingelöst und anschließend exakt die gleiche Anzahl zu einem Preis von 19,90 und 19,93 Dollar je Stück über die Börse abgegeben.
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